Luxus, wie wir ihn verstehen

Ein denkmalgeschütztes Haus unter dem Schutz der Heiligen Notburga – das klingt ehrenwert und ernsthaft? Stimmt, und das ist es auch. Und außerdem charmant und einladend, großzügig und entspannend. Und es verwöhnt Sie mit einer raren, fein ausgewogenen Mischung aus Luxus und Tradition.

Luxus – wie wir ihn verstehen: Annehmlichkeiten, die selbstverständlich sind, dazu aber schöne, ursprüngliche Materialien in ihren natürlichen Farben. Möbel, Stoffe, Nutzgegenstände, die schlicht und funktionell sind, Ziergegenstände, die von altem Handwerk erzählen. Lieblingsplätze für alle in einem Haus, das alles schon gesehen und miterlebt hat, das sein Herz weit aufmacht und die Gäste willkommen heißt. Das sie leben lässt und sich nicht aufdrängt.

Entdecken Sie unsere Räumlichkeiten:

Stube

Eine echte Vollholz-Bauernstube aus dem 17. Jh. mit einer Täfelung aus Kiefer, Lärche und Fichte, und da ist er ja: der große Bauernofen. Gemütlich! Zu jeder Jahreszeit. Ganz oft werden Sie ihn heizen wollen, seine Wärme ist unwiderstehlich. Sich an ihn drängen, rundum und oben drauf.

Der Tisch ist gut. Groß und breit und tief genug, stabil und fest, für alle Festessen, für jedes Frühstück, jede „Marende“ mit Speck und Kas (und einem guten Glas vom Roten), für Knödelsuppen und Apfelstrudel. Zum Zeichnen und Zeitunglesen, zum auf den Tisch hauen, wenn es einmal sein muss. Platz für Viele, die sich hier in Freundschaft versammeln.

Küche

Eine gute Küche braucht es! Was für ein Genuss: In diesem denkmalgeschützten Haus versteckt sich der Komfort des 21. Jahrhunderts. Alles da, um ein Frühstücksbuffet zu zaubern (TIPP: Lassen Sie sich frische Brötchen bringen!), für leichte Mittagessen und kräftige Abendessen nach der vielen frischen Luft. Alle Gerätschaften und Utensilien sind neu, frisch, sauber.

Traditionell: der Zusatzherd, der mit Holz befeuert wird und auf dem im Bauernhaus immer ein Topf mit Wasser steht.

Schlafräume und Bäder

Fünf Schlafzimmer im Chalet bieten Platz für alle. Ein Schlafzimmer liegt im Erdgeschoss, die anderen im ersten Stock. Zwei Bäder machen das Zusammenleben einfach. Holzböden, eine schnörkellose Gestaltung mit hochwertigen, heimischen Materialien, wie Naturstein, viel Holz und natürliche Stoffqualitäten – jedes Schlafzimmer hat einen eigenen Charakter.

Keller Fels

Unser Fundament. Der Fels ist kühl, stark und fest. Also die perfekte Klimaanlage für eine kurze Abkühlung, gern bei einem guten Glas Wein. Die Auswahl ist groß.

Sauna

Der Tag war schön: viel frische Luft, vielleicht auf der Piste, vielleicht beim Wandern im Wald, oder im Garten rund um unser Chalet. Viele Bilder im Kopf. Jetzt zurückkehren, jede Faser spüren, nichts mehr denken: Willkommen in unserer Sauna.

Wir denken: Was wir lieben, wie wir leben, das gefällt auch unseren Gästen. So ist unsere Sauna entstanden. Was passt zu einem 400 Jahre alten Haus? Die Antwort ist das Saunahaus in unserem Garten, ein Einzelstück, innen und außen maßgeschneidert, mit eigenem Charakter. Lange haben wir überlegt, geplant, geprüft, mit einem Seil die Umrisse aufgelegt, Aussicht und Sonnenstrahlen ausprobiert.

Was daraus geworden ist: eine Natursauna, umhüllt von Holzschindeln mit Ausblick auf die Meraner Berge und das Hochplateau von Hafling. Gefertigt von einem Zimmermann aus unserer Gegend, mit dem wir das Holz ausgesucht haben: widerstandsfähige Lärche für den Boden, Zirbe mit ihrem Duft nach Bergheimat und ihrer positiven Wirkung auf die Menschen für die Wände. Weil fast alles hier gemacht ist, fühlen sich die Materialien gut an, freuen sich die Augen, entspannt sich die Seele und – oh! – erst recht der Körper!

Wie es sein wird: Geheizt wird der Saunaofen direkt in der Kammer mit Holz, das knistert und knackt. Abkühlung bringt im Winter der Schnee, im Sommer die Dusche. Unser Ruheraum ist der Garten – oder das Kartenspielerhäuschen. Eingehüllt in Saunatücher, mit den Saunapatschen an den Füßen sitzen bleiben, die Sterne zählen, den Körper spüren, Dampfwolken. Nichts tun.

Garten und Kartenspielerhaus

Ein kleines Haus mitten im Garten! Der Kindertraum wird wahr. Das Kartenspielerhaus – vielleicht die Gelegenheit, um endlich mit den Tanten und Cousinen in die Geheimnisse eines edlen Kartenspiels einzutauchen. Oder schweigende Stunden mit dem Bruder am Schachbrett zu verbringen. Oder mit den Kindern Runde um Runde Mau-Mau zu spielen, solange sie wollen, es sind ja Ferien.

3.000 Quadratmeter Garten umgeben das Haus auf der Leckplått. Viel Abstand zur Welt da draußen. Genug, um sich die eigene kleine Urlaubswelt zu schaffen und auszusteigen … Alles was blüht und wächst und gedeiht, teilen wir mit unseren Gästen. Nehmen Sie reife Früchte, Beeren, Kräuter, kosten Sie den Sommer, den Herbst, der uns so verwöhnt.

Leckplått

Wenn’s die Kühe nicht wissen … Machen wir es ihnen doch nach! Sammeln wir uns an einem Ort, wo Himmel und Erde besondere Kräfte vereinigen, anders kann‘s nicht sein: Die Leckplått war hunderte Jahre lang ein Ort, an dem sich das Vieh ganz ohne Kommando, ohne Rufe und Gertenhiebe versammelt hat. Einfach, um zusammenzustehen wenn Gefahr durch ein Gewitter drohte, um die Erde aufzulecken, um das köstliche Salz zu bekommen. Da muss was dran sein, da ist was dran. Tausendprozentig.